Natives Olivenöl Extra

Natives Olivenöl extra ist aufgrund seiner organoleptischen Eigenschaften und seiner gesundheitlichen Vorteile ein wesentlicher Bestandteil der mediterranen Ernährung. Seine tägliche Einnahme beugt Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Cholesterinproblemen vor. Es verlangsamt auch die Alterung.

Siehe Herkunftsbezeichnungen

Geschützte Ursprungsbezeichnung: Garantierte Qualität

Eine der herausragendsten Eigenheiten der andalusischen Olivenölproduktion ist zweifellos der Fakt, dass nur mechanische Prozesse bei der Extraktion zum Einsatz kommen. Dies erhält die natürlichen gesundheitlichen und organoleptischen Eigenschaften der Oliven.

Die Oliven werden direkt vom Baum gepflückt und innerhalb von 48 Stunden gemahlen, damit die Qualität der Oliven erhalten bleibt.

Das Native Olivenöl extra wird in Kellern, Edelstahltanks oder Trujales gelagert, die innen mit Materialien beschichtet sind, welche die Eigenschaften des Olivenöls nicht verändern. Der Herstellungsprozess ist ein vollkommen natürlicher Prozess, ohne jegliche chemische Behandlung oder Zusätze. Die Herstellung von nativem Olivenöl extra mit geschützter Ursprungsbezeichnung muss im Gebiet der Herkunftsbezeichnung erfolgen.

Die Ausdehnung der acht andalusischen Provinzen, die von klimatischen und orographischen Unterschieden geprägt sind, begünstigt die Existenz einer Vielzahl von Ölen, von denen jedes seine eigene Persönlichkeit besitzt. Unter ihnen sind die am weitesten verbreiteten Sorten Picual Olive, Hojiblanca, Picuda, Lechín de Sevilla, Lechín de Granada oder Verdial de Huévar und Arbequina, die in diesem Land eine ideale Umgebung gefunden haben, um ein hochwertiges Öl zu produzieren.

Zertifizierte Qualität in ihren Labels

Der Reichtum und die Vielfalt der andalusischen Extra-Olivenöle spiegelt sich in der Anerkennung von zwölf geschützten Ursprungsbezeichnungen wider, von denen jede ihre eigenen Merkmale aufweist. Die Beziehungen zwischen den Provinzen sind wie folgt: Cádiz (PDO‘ Sierra de Cádiz‘); Córdoba (PDO‘ Baena‘, PDO‘ Montoro-Adamuz‘, PDO‘ Priego de Córdoba‘ und PDO‘ Aceite de Lucena‘); Granada (PDO‘ Poniente de Granada‘ und PDO‘ Montes de Granada‘); Jaén (g.U.‘ Sierra de Cazorla‘, g.U.‘ Sierra Mágina‘, g.U.‘ Sierra de Segura‘), in Malaga (g.U.‘ Antequera‘) und in Sevilla (g.U.‘ Estepa‘).

Geschützte Ursprungsbezeichnungen Andalusiens

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

ACEPTAR
Aviso de cookies